»Nein …«, fauchte Zenzi, »keine Verzeihung …, erst die Strafe …«

Er wurde von einer leichten Röte überflogen. »Ja …«, stotterte er schnell, »erst die Strafe …«

»Zieh dich aus!« rief Zenzi.

Er legte sofort alle Kleider ab, und stand nackt vor uns. Sein Körper war außerordentlich weiß und zart. Bebend stand er da, mit gesenktem Haupt, und schaute Zenzi an, wie ein gepeitschter Hund.

Er stellte sich gehorsam zwischen Sofa und Kasten.

Zenzi begann sich zu entkleiden und auf einen Wink von ihr tat ich dasselbe.

»Na wart …, du Gauner …«, redete sie dabei, »du wirst uns sehen …, alles …, aber kriegen tust du nichts …, mich und die Prinzessin mußt du anschauen …, aber nicht rühren …«

Sie trat nackt auf ihn zu, mit ihren hochaufgerichteten Brüsten, mit zurückgeworfenem Kopf, ihre Augen funkelten, ihre Lippen zitterten. Sie war selbst aufgeregt.

Sie rieb ihm ihre Brüste an den Leib, rieb ihren Schoß gegen den seinigen. Dann mußte ich dazu treten und dasselbe tun. Er schaute uns traurig an, ließ die Arme hängen, und rührte sich nicht. Mich durchfuhr es wie ein elektrischer Funke, als ich meine Brüste gegen seine Brust wetzte. Sein Leib war brennend heiß wie Feuer und fühlte sich zart an, wie Samt. Und als ich meinen Venusberg gegen seine Haare rieb, bemerkte ich, daß seine Lanze trübselig herunterhing.

Was für Geschichten, dachte ich bei mir, wann wird das aufhören, damit er endlich dazu kommt uns zu vögeln? Denn auch in mir hatte sich die Geilheit schon geregt.