Zenzi rutschte hin und her unter ihm und bat: »So komm doch …, komm!«

»Steck dir'n selber hinein …«, brummte er grob.

Zenzi fuhr mit den Händen hin, und brach gleich darauf in wollüstiges Kreischen aus: »Ach …, ach, fickerl mich …, nicht so fest …, ach …, mir kommt's …, ach …, mein lieber Karl …, dich hab' ich gern …, bei dir möcht' ich bleiben …, Bester …«

»Ich pfeif' auf dich …«, zischte er, während er seine Kanone rasch hin- und herschob. Zenzi bäumte sich unter ihm: »Was fickst mich denn dann?« keuchte sie. Er stieß zu und antwortete: »Weilst ein Gulden gibst …, wenn mir die Großmutter ein' Gulden gibt, vögel ich sie auch …«

Zenzi arbeitete mit ihrem ganzen Aufgebot und Karl stieß in sie hinein, als sei er beleidigt worden. Mich regte die Sache so auf, daß ich mir es auch zu überlegen anfing, ob ich einen Gulden zahlen solle.

Aber Karl machte dem Dilemma ein Ende, indem er sich sofort empfahl, nachdem seine Aufgabe erledigt war.

»Bleib da …«, bat ihn Zenzi.

»Laß mich aus …«, sagte er grob.

»Warum willst denn nicht noch ein bissel bei mir bleiben?«

»Weil du mir zu fad bist …«, antwortete er. »Servus …«, und er verschwand.