Da läßt er mich los und steigt vom Wagen. Und dann sagt er: »Kommen S' Fräulein Melanie …«, und hebt mich vom Bock herunter. Und gleich am Weg legt er mich ins Getreide. Ich hab' mich gefreut, denn ich hab' mir gedacht, jetzt werd ich's sehen, wie das ist, und ob mir die Ferdinger die Wahrheit gesagt hat.

Wie ich so dalag, legt er sich gleich zwischen meine Füße. »Was wollen S' denn, Johann?« frug ich. Aber er packt mich bei die Duteln, und im selben Moment spür' ich, wie er mir hineinfuhr. Ich hab' schreien müssen vor Schmerz, aber er hielt mir den Mund zu. Und dann, wie er so hin- und herg'fahren ist, hat's mir angefangen zu schmecken. Aber ich hab' nur zu ihm gesagt: »Was machen S' denn, Johann?« Er hat mir keine Antwort gegeben, hat mir's hineingespritzt, und dann sind wir aufgestanden und haben uns wieder auf den Bock gesetzt. – Nach einer langen Weile erst, sagte er: »Die Fräul'n Melanie muß sich zu Haus abwaschen, daß niemand was von Blut merkt.«

»Was für ein Blut?« fragte ich.

»Na«, sagt er, »weil die Fräul'n Melanie noch eine Jungfrau war …«

Ich hätte gern gewußt, wie das Ding ausschaut und wie es sich anfühlt, was er mir da hineingesteckt hat, aber ich traute mich nicht.

Da fängt er, nachdem wir wieder ein Stück gefahren sind, an: »Die Fräul'n Melanie wird wohl nix verraten, was?«

Da hab' ich mich fest an ihn angelehnt, und hab' ihm in die Hosen gegriffen und er hat mir seinen Schwanz gegeben, und mit dem hab' ich gespielt, ohne daß wir ein Wort miteinander sprachen, bis die ersten Häuser da waren.

Dann sagte er auf einmal: »Der Peter ist ein Lugenschippel.«

»Warum?« fragte ich.

»Na, weil er mir erzählt hat, er hat die Fräul'n Melanie gevögelt …«