In der Welt
Ists recht schön,
Glauben Sies mir!

Man tanzt einen Langaus durchs Leben dahin
Bewahrt man sich immer den lustigen Sinn:
Glauben Sies mir!

Und die Weiber
Sind schon brav,
Glauben Sies mir!

Und zwingt auch der Ehstand die Freiheit ins Joch,
Die Weiber versüßen das Leben uns doch.
Glauben Sies mir!

Und die Männer, s passiert auch, Glauben Sies mir!

Bleiben S brav, meine Damen, beim untreuen Blick,
Dann sehn wirs erst ein und kehrn selber zurück.
Glauben Sies mir!

Und mein Herz
Ist so voll,
Glauben Sies mir!

Es klopft etwas drinnen, es möcht gern heraus,
Und gäb Ihnen gern seinen Dank mit nach Haus.
Glauben Sies mir!
Glauben Sies mir!

20. szene

(Verwandlung. Großer indianischer Garten. Auf der einen Seite ein Blumenthron für Zoraide, auf der andern der praktikable Eingang in ein schön verziertes chinesisches Lusthaus. Einzug. Tänzer und Tänzerinnen voraus, dann Tutus Gefolge. Zum Schlusse tutu, zoraide, hassar. Zoraide besteigt den Thron, die Zaubergaben werden ihr auf drei Polstern vorgetragen.)