„Leider,“ erwiderte ich, „und zwar nicht ganz unerheblich. Indessen — —“

„Aber wo bin ich denn?“ fuhr er fort, die Augen mühsam hin und her bewegend. „Das ist ja nicht mein Zimmer —“

„Allerdings nicht; du bist — du bist im Spital — —“

„Im Spital!“ wollte er aufschreien, vermochte es aber nicht und ächzte nur: „Im Spital — im Spital — und wenn jetzt — —“ Er konnte nicht vollenden; sein Kinn sank zur Brust herab, und er verstummte.

Ich aber wußte, was er meinte. Mit der Besinnung war auch jener unselige Wahn wiedergekehrt. Er hatte sagen wollen: Und wenn jetzt die Prinzessin von meiner Verwundung erfährt — und hierher eilt —

„Wo sind meine Kleider?“ fragte er mit einem Mal hastig, meinen Gedankengang unterbrechend.

„Deine Kleider? Die werden wohl in jenem Schrank sein. — — Da sind sie.“

„Bitte — sieh in meinem Rocke nach — ob sich ein kleines Etui — darin findet —“

„Hier ist es!“

„Gib! Gib!“ drängte er.