Rasch ging er auf ihn zu und blieb gedankenvoll vor ihm stehen.

»Hier war es,« murmelte er, »grad vor dreiundzwanzig Jahren … an einem heißen, blauen Tage wie heute.«

Und fast zärtlich strich er mit der gebräunten, feingliederigen Hand über die rauhe Steinfläche.

Dann setzte er sich darauf, warf seinen Ranzen ab und stützte die Ellbogen auf die Knie.

Trübe starrte er die Straße entlang.

»Alles verändert – neue Häuser, neue Menschen, neue Zeiten. Annunziata verheiratet, Emilio und Giovanni hinaus in die Welt … von dem Hause des Vaters auch nicht ein Stein! Ah, sakramento!«

Seine Züge zogen sich in bitterem Gram zusammen.

Alle Furchen wurden tiefer.

Er nickte düster mehrmals vor sich hin.