„Es soll noch schlimmer werden. — Holden! — Während Du im Begriffe bist, in jener gräßlichen Verlassenheit Deine arme Seele auszuhauchen, erscheint Dir eine Bande von Teufeln, drängt sich um Dich und schreit laut, Deine Seele sei ihr Eigentum, sie kämen, um abzuholen, was ihnen gehöre. Würdest Du verzweifeln?“

Der Schüler zauderte.

„Ich — ich hoffe nicht.“

„Ganz recht, Holden. Aber weiter — Playfair! — um diesen Teufeln widerstehen zu können, rufst Du in Deiner schrecklichen Lage mit Inbrunst die Engel und Heiligen an. Sie antworten einstimmig, es sei zu spät, Du seiest verloren.“

„Ich würde es ihnen nicht glauben,“ erklärte Tom. „Gottes Wort steht höher als das, was die Engel und Heiligen sagen.“

„Hodder — wenn aber sogar Maria, die Mutter Gottes selbst Deine Bitten abwiese und sagte, Du seiest verdammt?“

„Dann glaube ich, ich würde verzweifeln.“

„So? warum denn?“

„Weil Maria eine viel zu gute Mutter ist, als daß sie mich täuschen könnte.“

„Kein übler Grund. Doch vielleicht hat jemand eine andere Antwort bereit.“