„Percy,“ sprach er dann, „Du bist ein gutes Kind, und ich will versuchen, aus Dir einen Jungen zu machen.“
„Einen Jungen? — Aber Tom, ich möchte doch fragen, für was Du mich denn bis jetzt angesehen hast.“
Tom zauderte.
„Du nimmst es mir übel, Percy, wenn ich es Dir sage.“
„O nein, Tom, nein! Dir nehme ich gar nichts übel! Du bist ja so gut gegen mich! Du bist mein Freund, Tom.“
„Ja sieh, Percy,“ sprach Tom zögernd. „Du bist so — so etwas merkwürdig, — so ganz anders, als wir alle — so wie — wie ein Mädchen, Percy.“
Percys Augen öffneten sich weit vor Überraschung.
„Was Du nicht sagst, Tom! wirklich? Aber wie kommt es denn wohl, daß ich früher nie etwas davon vernommen habe? Mama und meine Schwestern haben mir nichts dergleichen gesagt.“
„Sie kannten sicherlich keinen Jungen.“
„Doch, Tom; sie kannten ja mich!“ Diesen Beweis hielt Percy für völlig durchschlagend.