Frank aber wurde sehr ernst. Als sie nach den ersten gegenseitigen Festgrüßen sich zu ihm wandten, sprach er:
„Ich habe zum Kinde Jesu gebetet und will jetzt ganz sicher Eure Religion annehmen. Ich will nie wieder wünschen, ich wäre tot, und wenn ich Kracher am Ertrinken sähe, so würde ich hineinspringen und ihn retten.“
30. Kapitel.
Fröhliche Weihnachten!
Lauter Jubel erschallte, als beim Beginn des Frühstücks jeder unter seinem Teller eine hübsche Karte mit allerliebst gedruckten Weihnachts-Glückwünschen entdeckte.
„Nie dagewesen!“ erklärte Harry Quip, der doch jetzt sein viertes Christfest in Maurach feierte. „P. Middleton weiß immer irgend etwas Neues ausfindig zu machen. Noch jedes Jahr kam etwas, das niemand erwartet hatte.“
„Man fühlt sich wirklich ganz wie zu Hause,“ bemerkte Joseph Whyte.
„Aber ist es nicht auch ein herrlicher Weihnachtsmorgen?“ sprach Hodder. „Der Schnee fällt noch in dichter Menge, und Weihnachten ohne Schnee wäre doch wie eine Erzählung ohne Ende.“