„Oder wie Brot ohne Butter,“ fuhr Whyte fort.
„Oder wie ein Engel ohne Flügel,“ sagte Donnel, der Vorsitzende dieser lustigen Tafelrunde.
„Oder wie eine Katze ohne Miau,“ kicherte Quip.
An den übrigen Tischen ging es nicht minder fröhlich zu. Heitere Grüße und Scherze flogen hin und her, und das Lob des Präfekten war in aller Munde. Dann und wann vernahm man deutlich die wohltönende Stimme Percys und das helle, durchdringende Lachen Franks.
Am Schlusse verkündete P. Middleton, daß die Weihnachtskistchen bereit ständen und ihrer Eigentümer harrten. Da bedurfte es natürlich keines weiteren Antriebes, um alle Zöglinge möglichst schnell aus dem Speisesaale zu bringen.
An der Thüre blieben Percy, Tom und Harry stehen, bis Frank sich einfand.
„Hurtig, Frank,“ sprach Tom, „Du mußt uns helfen unsere Kisten suchen und untersuchen.“
„O, für mich ist keine da,“ war Franks traurige Antwort. „Mein Papa hat mir nie auf Weihnachten etwas geschenkt, obgleich er sonst immer so gut gegen mich war. Und jetzt ist er gar nicht einmal zu Hause. Nein, ich gehe nicht mit hinauf.“
„Komm’, Frank, geh’ doch mit!“ bat Percy in recht beweglichem Tone. „Ich habe beim Öffnen meiner Kiste nicht halb soviel Vergnügen, wenn Du nicht mit dabei bist.“
„Und ich auch nicht!“ „Und ich auch nicht!“ versicherten Tom und Harry.