„Sie gehören ja Dir, Percy. Und mir sind sie viel zu groß.“

„Das ist nicht wahr. Du kannst sie ganz gut brauchen und sollst sie anziehen, wenn Du mir Unterricht im Schlittschuhlaufen giebst. — Wenn Du sie nicht nehmen willst,“ sprach er, als Frank sich noch immer weigerte, „verdirbst Du mir alle Freude an meiner großen Kiste.“

Das zog. Ohne längeres Sträuben ließ sich Frank die Handschuhe anlegen, die ihm wirklich gar nicht übel standen. Er war sehr stolz auf das Geschenk und gab sich keine Mühe, seine innere Freude zu verbergen. Sogleich tänzelte er zu Tom hinüber, um auch ihm die Gabe zu zeigen.

„Aha, Frank, woher hast Du die bekommen? Du bist ja ein rechter Spitzbube.“

„Was ich bin, ist mir einerlei. Sie sind von Percy.“

„Aber was ist denn mit Deinen Jacken-Taschen los? Sie sehen ganz kurios aus.“

„So? Sind sie zerrissen?“

„Komm’ her, ich will Dir zeigen, was ihnen fehlt.“

Frank näherte sich. Tom ergriff ihn mit der linken Hand, daß er sich nicht zur Wehr setzen konnte, und füllte ihm die Taschen mit Nüssen, Rosinen und Bonbons.

„So, jetzt sehen sie besser aus, so rund wie eine Wurst.“