„Gut, dann kann ich Dir also endlich die ersten Stunden im Schlittschuhlaufen geben. — Auch schon da?“ wandte er sich an Frank, der eben durch eine andere Thüre eintrat.

„Gewiß. Du sollst aber Percy keine Stunden geben.“

„Was? Du bist mir ein netter Junge. Soll man Deinen Freunden nicht mehr gefällig sein? Ich lehre ihn Schlittschuhlaufen und Dir gebe ich auch so viele Stunden, als Du willst, alle umsonst.“

„Ich brauche keine,“ erklärte Frank entschieden. „Und Percy braucht von Dir auch keine. Ich kann ihn ganz allein unterrichten.“

„Nun ja, ich will Dir Deinen Willen lassen. Aber Du hast doch nichts dagegen, daß ich Dir behilflich bin.“

Frank hielt inne, um den Antrag zu überlegen.

„Gut. Du kannst hie und da helfen, aber nur, wenn Du thun willst, was ich Dir sage.“

„Schönen Dank! Du bist das liebenswürdigste Wesen unter der Sonne.“

Heute ging es hinaus zu den fest zugefrorenen Seen. Als unsere drei Freunde anlangten, glitten schon einige auf der weiten, spiegelglatten Fläche hin und her; die meisten saßen am Ufer, um sich zu rüsten.

Fränkchen wurde ganz ungehalten, als Tom Playfair Miene machte, Percy beim Anlegen der Schlittschuhe Beistand zu leisten.