„Nur, wenn Du zu lange drin bleibst oder Dich nachher nicht bewegst.“
„Und wir wollen Dich schon jagen,“ rief Quip, der eben ins Wasser gesprungen war und wieder auftauchte, vom See aus.
Aus Gefälligkeit gegen Tom beschloß Percy endlich, das Wagnis zu unternehmen. Er unterdrückte einen Schrei, als er den Fuß in das kalte Wasser setzte, hielt dann aber doch eine gute Zeit aus. Tom und Joseph Whyte blieben stets um ihn, bemühten sich, ihm einige Winke für seine ersten Schwimmübungen zu geben, und sorgten, daß er nicht an Stellen geriet, wo der See zu tief war.
Eben hatte Percy seine Kleider wieder angelegt, als ein lauter Juchzer seinen Lippen entfuhr. Ein kleines Boot, von Quip gesteuert und von Keenan gerudert, erschien an einem Ufervorsprung.
„O Georg! Harry! bitte, laßt mich auch hinein! Hurra! das wird lustig!“
„Was, Percy, Du willst in ein Boot?“ fragte Tom, der noch im Wasser war, mit ernster Miene. „Du weißt doch, wie leicht die Boote umkippen!“
„La, la! ich bin nicht bange!“ rief der Leichtfuß Percy. „Ich will rudern lernen.“
„Komm, spring’ hinein!“
Percy setzte sich zu Georg in die Mitte des Kahnes.
„Gieb mir auch ein Ruder, Georg!“