Er verdoppelte seine Eile und war schnell bei Tom, der schon recht unsicher unter seiner Bürde daherschritt.
„Bravo, Tom! Bravo! Du bist ja selbst schon müde zum Umfallen. Ist Percy bewußtlos?“
„O, ich bin ganz wohl, Pater!“ rief Percy, so laut die kraftlose Stimme noch rufen konnte. „Guten Abend, Pater!“
„Kannst Du ihn mir heraufreichen, Tom?“
„Gewiß,“ sprach der kleine Träger und keuchte heran. „Er ist gar nicht besonders schwer.“
P. Middleton nahm ihn vor sich und setzte ihn, so gut es ging, zurecht.
„Armes Kind!“ sprach er mitleidig. „Und ich selbst trage noch die Schuld daran. Es hätte mir doch einfallen müssen, daß Du schon so müde warest. Ich hätte Dich nicht sollen gehen lassen.“
„O, Sie konnten mir nichts Lieberes thun, Pater, als mich gehen lassen. Um keinen Preis möchte ich diesen Gang missen.“
„Tom,“ fuhr der Präfekt fort, „Du gehst jetzt zu Harry, der gerade so müde ist wie Du. Ihr braucht nicht rasch zu gehen. Percy und ich sind vor Euch zu Hause und wollen sorgen, daß noch ein gutes Abendessen für Euch bereit steht. Nicht wahr, Percy?“
Percy lächelte schwach.