Wie ausgedörrt leb’ ich in meinem großen Leid.
O kehre wieder! Gib mir doch die Munterkeit
Des Vogels, der sich singend dort im Herzen dieses Sandbeerbaumes regt —
Was will dein Zürnen mir, daß es mich so in Stücke schlägt?“
„Ich pflüge deine Seele. Sei geduldig, Kind!
Du leidest, weil mein Herz mit dir gerecht zu sein mich heißt.
Laß mich in deiner Seele wohnen, immer . . . dann noch, wenn der Wind
Die letzten Rosen von den Sträuchern reißt.
Geh nicht von mir. O sieh, ich brauche dich und deine Qual.
O mein geliebter Sohn. Ich brauch’ die Tränen die in deinen Augen stehn.