„Now, demmit lively! Was sagen Sie?“
Allan beschrieb, was im Bankkontor passiert war. Mrs. Bowlby hörte ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Als er zu Ende war, atmete sie tief und sagte:
„Ich muß gestehen, dieser Mirzl ... Nein, daß er Langtreys Frau in die Krallen geraten mußte! Ich bin überzeugt, sie hat ihn auf Abwege gebracht wie diesen alten Roué von einem Juwelier.“
„Glauben Sie, sie hat ihn mit Chloroform betäubt, Mrs. Bowlby?“
„Eine Frau braucht zu so etwas kein Chloroform. Ich muß sagen, daß ich diesen Mirzl auf jeden Fall beinahe bewundern muß.“
„Sie sollen nie bewundern, was unmoralisch ...“
„Keine vorlauten Bemerkungen, junger Mann. Demmit. Also jetzt haben Sie es das zweitemal verhindert! Glauben Sie, er wird sich damit zufrieden geben?“
„Wahrscheinlich ist es nicht. Aber sobald der Maharadscha sich erholt hat — die Schnauze in die Luft stecken kann, wie der Oberst sich so schön ausdrückte — soll er wieder nach Indien zurückgebracht werden. Darauf schwor der Oberst. Und dann hat Mirzl keine Chancen mehr.“
Nach dem Lunch unternahm Allan einen Ausflug in das erste Stockwerk. Aber die schwarze Leibwache versperrte ihm den Weg mit einem wiedererkennenden Zähneblecken. Vor die Türe, die der Oberst gesprengt hatte, hatte man eine Draperie gehängt. Allan suchte sich den schwarzen Kriegern verständlich zu machen, aber sie antworteten nur mit einem Wort, von dem Allan schließlich begriff, daß es Oberst bedeute. Der Oberst hatte offenbar allen den Zutritt verboten.
„Lassen Sie mich mit dem Oberst sprechen,“ sagte er.