Frank Heller

Die Finanzen des Großherzogs

Roman

Autorisierte Uebersetzung aus dem Schwedischen von Marie Franzos

13.–22. Tausend

Geheftet Mk. 5.50 Gebunden Mk. 7.50

Wiener Abendpost: Dieser Autor läßt einen nicht zu Atem kommen, bevor man auf der letzten Seite angekommen ist. Er hat ein Buch geschrieben, das man verschlingt, wie man es in der seligen Bubenzeit mit den Indianergeschichten getan hat. Wahrhaftig, dieser Frank Heller ist ein Indianerromancier für Erwachsene, ein glänzend begabter, ideenreicher, witziger, gescheiter noch dazu.

Neue Züricher Zeitung: So spannend in der Handlung die Romane des jungen Schweden sind, so humorvoll sind sie zu gleicher Zeit. Wie er es fertig bringt, das Ernsthaft-Gefährliche einer Situation und deren komischen Moment stilistisch wiederzugeben, das verdient alle Aufmerksamkeit. Zutiefst kollert immer ein befreiendes Lachen. Und dieser Humor ist nichts Gesuchtes, sondern wirkt selbstverständlich und berechtigt. Die Originalität dieses Kriminalromans stellt ihn auf eine literarische Stufe, die bis jetzt auf diesem Gebiete wohl noch selten oder nie erreicht worden ist.


Georg Müller Verlag, München