„Nein, wenn du es durchaus wissen willst, ich auch nicht. Aber was nützt es dem Menschen, wenn er ...“

Allan war unartig genug zu unterbrechen.

„Oberst Morrel scheint nicht gerade erbaut davon zu sein, mit seinem Schützling hier zu essen, oder was meinen Sie, Mr. Bowlby?“

„Anscheinend nicht,“ gab Mr. Bowlby zu. „Er ist ein Engländer, und dieses Perlenband und der schwarze Hofdichter gehen ihm auf die Nerven. Wollen Sie um einen Cent wetten, Mr. Cray, daß er sich gesträubt hat, bevor er in dem Triumphzug mitging! Und ich setze meinen letzten Dollar gegen einen Hosenknopf, wenn er sich oft sträubt, dann gibt es Krach. Yussuf Khan sieht aus, als hätte er seinen eigenen Willen, und den zu zähmen braucht es eine Frau, vermute ich.“

Mr. Bowlby sah auf seine Uhr.

„Well, Susan, wir müssen aufbrechen, wenn wir zurecht kommen wollen. Sie erinnern sich vielleicht, Mr. Cray, daß ich Ihnen erzählt habe, daß wir beim amerikanischen Gesandten zum Souper geladen sind und wohl erst nach vier Uhr heimkommen werden.“

Allan beeilte sich, Mrs. Bowlby, die nach dem Zugeständnis, das sie ihrer Tochter eben in Bezug auf das Untier gemacht hatte, etwas verstimmt schien, wieder aufzumuntern.

„Glauben Sie, daß Mrs. Langtrey auch beim Gesandten sein wird, Mrs. Bowlby?“

„Langtreys Frau!“ Mrs. Bowlbys Mund kam wieder aus seinem Schlupfwinkel hervor. „Die! Wenn die da ist, dann haben Sie uns in einer halben Stunde wieder hier.“

Mr. Bowlby lachte.