„Hm, vielleicht ja, bei näherer Betrachtung vielleicht nein. Sie haben etwas Unenglisches ... ich weiß nicht recht was, und ich bildete mir ein ...“
Allan nickte.
„Es ist nicht das erstemal, daß ich für einen Deutschen angesehen werde. Aber das vorigemal war es nicht gerade angenehm!“
„Wieso? War es in Frankreich?“
„Nein, in Deutschland.“
„Aber wirklich? In Deutschland kann es doch keine Unannehmlichkeiten verursachen, für einen Deutschen gehalten zu werden. Das ist ja nur sehr schmeichelhaft für Ihre Sprachenkenntnisse.“
„Es war leider in anderer Beziehung weniger schmeichelhaft. Die Sache verhält sich nämlich so, daß ich für eine bekannte, ja allzu bekannte Persönlichkeit gehalten wurde, von der ich nicht weiß, ob Sie sie kennen, nämlich Benjamin Mirzl. Ja, ich wurde sogar als er angehalten.“
„Von der Polizei? Als Benjamin Mirzl?“
„Allerdings, und mußte fast zwei Tage für Herrn Mirzl sitzen. Sie kennen diesen Mirzl also?“
„Wer kennt Mirzl nicht dem Namen nach? Und da Sie für ihn gehalten wurden, weiß ich jetzt also wie er ausschaut.“