„Nun, wie ist es? Haben Sie Lust, sich das kleine Lokal des internationalen Feuerfresserklubs anzusehen?“
„Internationaler Feuerfresserklub?“ wiederholte Allan. „Hat der Klub strenge Eintrittsbedingungen?“
„Ueberaus milde, wenn man von einem Klubmitglied vorgestellt wird. Sonst sehr strenge. Uebrigens heißt der Klub nicht so. Das ist nur ein Kosename unter den Mitgliedern.“
Allan erhob sich.
„Führen Sie mich in den Klub ein, wenn Sie wollen,“ sagte er. „Es wird mir ein großes Vergnügen sein, die Gepflogenheiten der Feuerfresser kennen zu lernen.“
Der Fremde rief dem Mann, der eben die Eingangstüre der Bar verriegelte, etwas zu. Der Barmann zog pfeifend eine Draperie zurück, die im Hintergrunde des Cafés hing, und einige Schritte weiter in einem Korridor erblickte Allan einen Aufzug. Der Fremde winkte ihm, vor ihm einzusteigen, und Allan tat es arglos. Als er später über die Abenteuer dieser Nacht nachdachte, wunderte es ihn am meisten, daß man nicht — aber der Leser wird noch früh genug Gelegenheit finden, seine Verwunderung zu teilen.
Der Fremde stieg nach ihm ein und drückte auf einen Knopf. Der Lift glitt hinauf, so überaus langsam, daß er noch die Lifts des Grand Hotel Hermitage bei weitem übertraf, und machte es Allan ganz unmöglich, zu beurteilen, wie hoch er hinaufging — er war mit mattgeschliffenen Glasscheiben versehen. Allan dachte jedoch im Augenblicke nicht daran, er dachte nämlich an etwas ganz anderes und wandte sich an seinen Begleiter:
„Verzeihen Sie mir, aber wie soll ich denn wieder hinauskommen? Die Bar schließt ja.“
Der Fremde lachte.
„Dabei werde ich Ihnen schon behilflich sein. Es gibt einen anderen Ausgang. Nun sind wir da.“