Er buchstabierte den Zunamen, offenbar gänzlich abgeneigt, sich in irgendwelche phonetische Fallen zu verstricken.
„Ja. Aus Schweden.“
„Aus Schweden. Ja. Sie wohnen auf Nr. 417?“
„Ja.“
„Sie waren derjenige, der gegen halb drei Uhr nachts nach Hause kam und in Gesellschaft des Nachtportiers einen Versuch machte, die Einbruchsdiebe zu überraschen?“
„Ich war es.“
„Erzählen Sie, wie es kommt, daß Sie überhaupt eine Ahnung hatten, daß ein Einbruchsdieb hier war.“
Allan begann zum dritten Male an diesem Morgen seine Erzählung in derselben Form wie früher, er beschrieb seinen Besuch im ‚Loch in der Wand‘, den Fremden, der ihn dort angesprochen, den Lift, der sie in den Feuerfresser-Klub geführt, das Erscheinen des Maharadschas in ihrer Loge, und wie ihm plötzlich der Verdacht aufgestiegen war, der ihn dann dazu gebracht hatte, aus dem Klub zu flüchten. Offenbar hatte der Detektivkommissar die Erzählung schon durch die Polizisten gehört, die in der Nacht dagewesen waren; denn er verglich sie mit einem Papier, das er bei sich hatte. Hier und da machte er eine Notiz. Er ließ Allan zu Ende sprechen, bevor er sein Verhör begann.
„Wollen Sie den Mann, der Sie im ‚Loch in der Wand‘ ansprach, so genau Sie können, beschreiben.“
„Er war ziemlich untersetzt, hatte ein viereckiges Gesicht, glänzende schwarze Haare und eine blauviolette Schattierung am Kinn und an den Wangen. Ich fürchte, nicht viel, wonach man sich richten kann. Er war in Abendkleidung. Er behauptete ein Deutscher zu sein; auf jeden Fall sprach er fließend Deutsch.“