„Sie sprechen selbst Deutsch?“
„Ja.“
„Und der Mann, der in Gesellschaft des Maharadscha war?“
„Das war ein Engländer, wenigstens sagten es die anderen; sie nannten ihn Stanton. Er war blond, scharfäugig und überaus korrekt seinem ganzen Aussehen nach — eine ungewöhnlich typische Rasseerscheinung, wenn ich so sagen darf.“
Der Detektivinspektor blätterte einen Augenblick in seinen Papieren.
„Sie hatten gestern abend die Adresse des mystischen Hauses vergessen. Sie ist Ihnen nicht etwa heute nacht eingefallen?“
„Nein, ich hatte, als ich fortlief, zu große Eile, um daran zu denken, aber wenn Sie wissen, daß die kleine Schenke das ‚Loch in der Wand‘ heißt —“
„Es gibt hundert Bars mit diesem Namen und von diesem Aussehen in London. Wo war sie denn ungefähr gelegen?“
„Etwa eine halbe Stunde weit von Leicester Square. Ich kenne mich in London nicht aus, aber ich glaube, so lange brauchte ich im gemächlichen Schlendern, um hinzukommen. — Darf ich eines fragen, Herr Inspektor?“
„Lassen Sie hören!“