Garceran.
Muß ich in dieses Königs üpp'gem Treiben
Mein eignes Bild aus frührer Zeit erspähn
Und mich in ihm, in mir mich seiner schämen?
(Ein Schiff, auf dem der König mit Rahel und Gefolge, erscheint auf dem
Flusse und legt an.)
König.
Legt an! Hier ist der Platz und hier die Laube.
Rahel.
Der Nachen schüttert. Haltet ein, ich falle.
(Der König ist ans Land gesprungen.)
Und hier auf diesem Brett das schwank und schwach
Soll ich ans Ufer?
König.
Hier nimm meine Hand.
Rahel.
Nein, nein, mir schwindelt.
Garceran (vor sich).
Schwindelt's dich? Fürwahr.
König (der sie ans Land geleitet).
Nun ist's geschehn das übergroße Werk.