Sie stammelte: „Ja, was soll das?“

„Ah, ich habe es geahnt, ich weiß.“

Er ging im Zimmer auf und ab.

„Ich habe dich auf den Knieen gebeten, beherrsch’ dich, ruiniere mich nicht durch deine Unüberlegtheit und Dummheit.“

„Was hab ich denn aber getan?“

Es war nur mehr ein leises Wimmern.

„Nichts von heute und gestern. Aber es frißt. Weiß ich — vielleicht vor einem Jahr und vor Wochen, alles das Kleine, die Verzeihungen . . .“ Er schnappte nach Luft.

Da merkte sie, daß er betrunken war und sagte leise:

„Geh doch jetzt schlafen.“

Er ließ sich neben sie nieder, ballte die Faust.