„Du hast alle gegen mich ausgespielt, ich bin allein, verlacht, du hast mich zerrieben — zwischen Steinen, getreten, bespieen und immer noch geschworen, du hättest mich lieb.“
Sie starrte ihn verängstigt an. Er umspannte ihr Gelenk.
„Ich habe keine Ruhe mehr, ich bin krank, matt — oh du!“
Er krallte sich tiefer ein. Sie fing an zu jammern.
„Ich hab doch auf dich gewartet.“
„Warte nur, du Aas!“ Er zog eine Fresse und kniff die Augen zusammen.
„Sieh nur, wie verändert du sprichst,“ höhnte er.
Sie weinte. Dann riß sie sich los und schrie: „Laß mich!“
Die Haare hatten sich gelöst, die Miene war straff und hart. Er krallte sich tiefer ein.
Sie heulte auf wie ein verwundetes Tier und suchte sich seiner mit den Füßen zu erwehren.