Einmal, als Werner schon sehr betrunken war, ließ Sören sie holen und bat sie zu kommen.
Sie kam und sah die Blumen auf dem Tisch und die vielen Flaschen und wurde traurig. Da flüsterte ihr Sören ins Ohr:
„Wir wollen in ein Café gehen und ihn hier sitzen lassen.“
Sie sah ihn erschreckt an. Verneinte.
Da bedrängte er sie: Es handelte sich um Werners Interesse. Der würde dann nachkommen, und vieles ähnliche.
So gingen sie heimlich, wie Diebe.
Werner sah alles und trank.
Erst drängte es sich ihm auf: Wie dumm, wenn sie stark bliebe. Ich würde doch nicht glauben . . . Stunden vergingen in qualvoller Dämmerung. Dann aber wieder trieb es ihn, und er suchte sie im Geiste zu umklammern. Die Bilder an den Wänden sprachen zu ihm und die Blumen, die Flaschen, und alle hatten ihre Stimme.
Sie sprach zu Sören: „Wo mag er nur bleiben. Holen Sie ihn her.“
Sie fürchtete sich.