Sie war erstaunt und verlegen. Ein älterer Herr hätte sie angesprochen und bis ins Haus verfolgt.

Er rang mit sich und schwieg. Sie beschwor ihn und weinte.

Schließlich dachte er auch: Ihre Kleider sind heruntergerissen, es wird ganz praktisch sein.

In der Nacht umkrallte er plötzlich die Gurgel.

„Du — — — ich werde dich erwürgen! Was ist’s mit dem Kostüm?“

Es wurde ein Skandal. Sie schlugen sich. Worte fielen, von der Straße aufgelesen, und ihre Erinnerung bespieen sie.

Die Hausbewohner liefen zusammen. Den nächsten Tag warf sie der Wirt raus. Aber es war, als ob ein Gewitter die Luft gereinigt hätte.

Eines Tages schmiegte sie sich an ihn:

„Gib mir ein Kind . . . ich will ein Kind von dir . . . .“

Sie kaufte sich eine Puppe und einen kleinen Bären und trug sie im Zimmer herum. Gib mir ein Kind . . . . so waren ihre Träume.