„Es handelt sich um die Aktien der Zeitung — die christliche Welt. — Das Unternehmen ist in Gefahr und es wäre für unsere Kreise geradezu ein Unglück, wenn diese Zeitung einginge!“
Ich verneigte mich stumm.
Der Vater zeigte seine langen Zähne. Immer jagte mir sein Lachen Angst ein:
„Die Politik ist nichts für Soldaten, dagegen um so mehr für die Frauen.“
Später einmal erzählte mir jemand, daß die gewesene Fürstin einen Teil ihres Vermögens in Aktien der klerikalen Papierfabrik angelegt hatte.
Wir gingen zu Tische. Es gab ein mageres Essen, das allerdings von einem backenbärtigen Diener aufgetragen wurde.
Das also war mein Vaterhaus!
Ich saß fremd und betreten da, wie eine bezahlte Kreatur, ein Sekretär oder Sprachenlehrer, bestenfalls wie ein dürftiger Verwandter. — Das war mein Vaterhaus!
Ich legte von den Speisen kaum zwei Bissen auf meinen Teller, und die Frau meines Vaters schien darüber nicht unerfreut zu sein.