Pfui Teufel! Sie wollen sich — nochmals Pfui Teufel, — gerade mit ihrem Mensch, wie soll ich mich nur ausdrücken, zur Ruhe begeben, — da weckt Sie die Pfeife dieses chinesischen Gauners, dem man schon dutzendmal das Handwerk gelegt hat; aber der Schuft ist amerikanischer Staatsbürger. Also das Gepfeife weckt Sie aus Ihren so süßen Träumen, „Streifung“ weiß Ihre Dame sogleich und schleppt Sie zugleich mit all den anderen in den Keller hinunter.
Und in Ihrer Volltrunkenheit vollführen Sie dann diesen unerhörten Exzeß, der Ihnen die goldenen Sterne kosten wird, mein Lieber, jawohl, mindestens die goldenen Sterne!
Also, jetzt fassen Sie sich! Ich werde, was ich Ihnen hier geschildert habe, denn anders kann es sich ja gar nicht abgespielt haben, zu Protokoll nehmen. Ich werde Ihnen jedes Wort vorsprechen. Unterbrechen und verbessern Sie, wo Sie nur können. Sind Sie einverstanden?“
„Herr Auditor, ich bin nicht einverstanden!“
„Was, Sie sind nicht einverstanden? Himmelherrgottsdonnerwetter! Waren Sie betrunken? Ja oder nein?“
„Nein!“
Der Auditor wurde eisig dienstlich! Er nahm ein Blatt Papier und setzte den Bleistift an:
„Was haben Sie mir also zu sagen?“
Ich schwieg. Er stampfte ungeduldig mit dem Fuß: