Die Lumpen und Heiligen, sie sind ein durchsichtiger Nebel für mich, und jetzt sehe ich hinter diesem Opiumrauch überwältigt die geschaffene Welt.

Ja, ich sehe sie, die Wahrheiten, für die ich sterben will:

Der Himmel ist blau! Die Schwalbe fliegt. Nichts anderes will ich ihm sagen. Er aber wird sich wehren:

„Die Schwalbe fliegt,“ sage ich.

Er schreit den Adjutanten an:

„Bringen sie den Akt Nr. so und soviel!“

Aber meine Wahrheit wird die Akten und Dienststücke von seinem Tisch fegen, und ich werde siegen — siegen!

Traumlos und schwer schlief ich auch diese Nacht.

Am frühen Morgen des nächsten Tages (es war der dreißigste Mai) ahnte ich schon, daß ich in wenigen Stunden vor meinem Vater stehen würde.