(Im vierten Fall.)

Hinter meinem Vaterhause stand eine Linde. Sie mochte wohl hundert Jahre alt sein. Sie stand auf einem Hügel. Derselbe war etwa zehn Meter erhaben. Der Stamm der Linde war zwei Meter dick. Sie war im Ganzen etwa fünfzig Meter hoch. Der Umfang ihrer Aeste war dreißig Meter breit.

Später wurde diese Linde gefällt. Ihr Holz war an die dreißig Thaler werth. Der Kessel, in dem sie gestanden hatte, war drei Meter tief. Zudem war das Loch wenigstens fünf Meter breit.

Der Lindenstamm sollte nun zerschnitten werden. Aber die Säge langte nicht zu. Ihr Bügel stand zwanzig Centimeter zu niedrig. Das Sägenblatt war sechzig Centimeter zu kurz. Man mußte deshalb den Stamm wenden.

Es wurde eine andere Linde gepflanzt. Diese war freilich etwa neunundneunzig Jahre jünger.

112. Der Knochen.

(Ergänzung der Eigenschaftswörter durch ein Verhältnißwort.)

Im Hofe, erzählte ein Vater, lag ein fetter Knochen. Links von ihm kauerte eine Katze. Rechts davon saß Ammi. Beide waren auf den Knochen förmlich versessen. Der Magen einer Katze ist überhaupt stets gierig auf Fraß. Ihre Augen sind lüstern nach jedem Stückchen Fleische. Sie ist daher fortwährend zum Naschen bereit.

Nicht weniger war Ammi auf den Knochen erpicht. Auch Hundemagen sind ja auf Fleisch zuweilen sehr begierig.

Lange saßen die beiden Gegner einander gegenüber. Die Katze schien auf einen kühnen Sprung vorbereitet zu sein. Ebenso schien auch Ammi auf einen Gewaltstreich gefaßt. War er doch auch zum Apportiren wohl abgerichtet.