Den Sockel zu der Reiterstatue des Kaisers Justinian zeigte man mir zwischen dem At-Meidan und der Aja Sophia. Das entspricht der Lage, welche die alten Schriftsteller diesem Denkmale anweisen. Noch Gilles, der die Trümmer der Statue in der Gießerei sah, sagt: daß sie an der Ecke der Sophienkirche gestanden habe, welche gegen Westen schaut. Man steigt heute zu dem Würfel hinab, ungefähr gerade so tief, wie zu dem Boden der Aja Sophia; ein Brunnen ist darin angebracht, Häuser stehen darauf; ringsherum liegt die Erde in derselben Höhe wie auf dem Hippodrom und um die Aja Sophia aufgeschichtet. Trotzdem habe ich meine Zweifel, daß dieser Steinwürfel wirklich der gewesen sei, der die Statue des Pandekten-Kaisers getragen.
Ein anderes dieser Denkmäler, das ich erst heute besah, ist bei der Laleli Djami vorbei, die gerade Gasse weiter, einem großen Brunnen vorbei, im Viertel Awret-Bazar, die sogenannte Säule des Arkadius. Es sind dieses eigentlich nur mehr der Sockel und die untersten Blumengewinde der Säulenbase, aber sie verrathen schon, wie ungeheuer und weitbeherrschend dieses Denkmal gewesen sein müsse. Weit hinaus übersahen wir von der Höhe Meer und Land; ein türkisches Linienschiff, von der Schraube bewegt, dampfte eben in den Bosporus. Eine Weile ließ mich der Ausblick alles Andere vergessen. Die Mauern und die Treppe darinnen sind aus Marmorblöcken gefügt von überraschender Größe; sie brechen auseinander. Der Stein ist geschwärzt und verkohlt, wie die Säulen im Palaste der Blachernen; ein Zeichen, daß zuletzt wenigstens das Feuer an der Zerstörung der Säule gearbeitet haben muß. Kein Wunder, denn außen herum sind Holzhütten gebaut und im Innern des Sockels hat ein Schmied seine Werkstätte eingerichtet. In dem Plafond des Treppenabsatzes ist ein großes gleichschenkliches Kreuz ausgehauen und in den vier Ecken, die seine Arme ausschneiden, ein Alpha und Omega; so wenigstens übersetzt Professor Dethier die zwei Zeichen Α und ω. Man hat das zweite früher als ein zufällig schief gestelltes E gedeutet und dazu Arkadius und Eudoxia ergänzt, so daß der Beweis fertig schien, daß dieses die Säule des Arkadius gewesen, welche ihm für seine Siege über die Gothen aufgestellt worden war. Ein ganzer Theil des byzantinischen Stadtplanes wurde um diese Entdeckung aufgebaut; so leichtgläubig und behende sind die Archäologen. Ihre Wissenschaft ist mir beinahe gerade so verdächtig, als die der Statistiker. Um einen ausgegrabenen Stein mit wenigen sinnlosen Buchstaben darauf bauen sie ein ganzes Gebäude, um das Gebäude eine Stadt; das einmal Aufgestellte wird dann durch Jahrhunderte geglaubt, verwirrt alle Vorstellungen und hindert die weiteren Forschungen. Gerade hier in Constantinopel, je mehr ich mich umsehe, erkenne ich die Nothwendigkeit, tabula rasa mit den Vorstellungen des bisher Erforschten zu machen. Vielleicht würde sich dann auch der bisherige Name dieser Säule als ein ungerechter beweisen. Ich glaube viel eher, daß er der crenelirten mit dem reichen korinthischen Kapitäl in den Gärten des Serais zukomme. Die dortige Inschrift macht es wahrscheinlich: „dem Besieger der Gothen“; das war Arkadius vor Anderen besonders. Die Angabe Pouqueville’s, die ihm Hammer als ein Mißverstehen des Gilles rügt, dürfte mit meiner Vermuthung auf der Wahrheit beruhen.
In dem ehemaligen Stadtviertel der Janitscharen suchte ich das letzte der altconstantinopolitanischen Denkmäler, das mir noch zu besichtigen übrig blieb, die Säule des Marcian. Die Türken nennen sie Kistasch, Mädchenstein, und glauben, daß darauf einmal die Statue der Venus gestanden, von der die Tradition wie die Chroniken erzählen, daß sie die Jungfrauschaft der Vorübergehenden durch das sonderbare Mittel geprüft habe, ihnen die Röcke auffliegen zu machen, wenn sie eine nicht mehr ganz reine war. Ich möchte auch diese Tradition nicht unberücksichtigt gelassen sehen, wenn wieder einmal die Herstellung eines Stadtplanes des alten Constantinopels versucht wird. Trotz der Inschrift, welche alle Zweifel zu verbannen scheint, wer weiß denn, was früher und was später auf dieser Säule gestanden und ob das Wort des Volksmundes nicht ein Körnchen davon festgehalten hat? Hammer hat sie jedenfalls nicht richtig gesehen; der Schaft ist nicht von weißem Marmor, wie er erzählt, sondern von Granit. Die Säule steht eingesperrt in dem engen Hofe eines türkischen Hauses, ein kleines Gärtchen davor und so hinter Mauern versteckt, daß, da wir schon von den Pferden abgestiegen waren, ich ihrer noch immer nicht gewahr wurde. Es brauchte viele Versprechungen, bis uns ein altes Weib das Gartenthor öffnete. Durch einen Laubgang traten wir ein; Alles klein in dem Garten, aber sorgsam gepflegt, voller Schlingrosen und Granatblüthen. Die Alte zog sich schnell zurück und ließ uns als die Herren des Raumes; ihr mußte schon der kurze Verkehr mit fremden Männern als sündhaft erscheinen, und nur das reichliche Trinkgeld und ihre Armuth mochten sie dazu bestimmt haben. Den Hof, der nur wenige Schritte groß, so daß nirgends recht ein Standpunkt zur übersichtlichen Würdigung der Säule zu finden ist, verengen auch noch Erd- und Misthaufen, doch ist der Sockel soweit frei, daß man unterscheidet, hier, wie auch bei der sogenannten arkadischen Säule, ausnahmsweise zugleich mit dem Denkmale unmittelbar auf der Erdschichte des alten Constantinopel zu stehen. Das zeigt nur, welche Masse von Verwüstungen die Gegend des Hippodroms und der Aja Sophia heimgesucht und welche Menge von Stoff für die Zerstörung dort gestanden haben muß. — Bis auf die Statue ist die Marcians-Säule in ihrer ursprünglichen Höhe erhalten. Sie ist niedrig und überragt nicht wie die anderen Denkmäler des alten Constantinopel die Bauten der Neuzeit. Auf der einen Seite hat auch sie das Feuer verletzt; Sockel, Schaft und Kapitäl sind dort verkohlt. Vielleicht daß das ein Rest der furchtbaren Feuersbrunst ist, welche gelegentlich der Janitscharen-Vertilgung dieses Quartier niederlegte. Wahrscheinlich standen damals die Holzhäuser noch näher darum. Die Arbeit an der Säule ist zierlich, ohne edel zu sein; das Kapitäl, korinthisirend, ist nicht geradlinig über den Sockel, sondern mit seinen vier Kanten über die Ecken des Sockels gelegt. In dieser Weise
Diese Mode, sein Bild auf eine Säule hoch über andere Mitgeborene hinauf in die Lüfte zu stellen, wie das hier in Constantinopel und in dem Rom der Kaiserzeit üblich war, beweist mehr als alles Andere den Hochmuth und den Ungeschmack der Zeit. Das Naturgemäße, das, was dem Zwecke entspricht, ist, die Statue dem Beschauer gegenüber zu stellen, damit er ihre Züge und das Detail der Arbeit erkenne. So hatten die Griechen ihre Kunstwerke aufgestellt und zu solcher Beschauung die griechischen Künstler sie gearbeitet. Kein Bau ist bei ihnen so hoch, daß nicht das freie Auge daran die bildhauerische Ausschmückung unterscheiden könnte. Erst als die Kunst verfiel, wuchs sie ins Riesenmäßige aus; die Quantität sollte ersetzen, was die Qualität nicht mehr gab, und als dann im selben Grade mit dieser geistigen Verschwächung — wie das nun immer geschieht — die Einbildung der Menschen stieg, da stellte die Kunst ihre schlechter verfertigten Werke den Vögeln zur Nachbarschaft und Anschauung aus. Vielleicht glaubten sich auch dort oben die Kaiser sicherer, als sie es unten gewesen wären vor den Beleidigungen und Steinwürfen der Unglücklichen, die sie mißhandelt hatten; denn die meisten errichteten ja sich selbst diese Denkmale. Keines dieser Götzenbilder steht mehr auf seinem luftigen Platze, ja keines lebt mehr. Die älteren, bescheideneren Statuen, die sich auf der Erde hielten, zeugen wenigstens noch, aufgehoben in irgend einem Museum, von der Kunstfertigkeit der Meister, die sie geliefert haben. Stellten die Griechen einmal Denkmäler in die Lüfte hinauf, wie die siegmeldenden Dreifüße in der Tripoden-Straße zu Athen, um wie vieles geschmackvoller, mit welch’ richtigerem Sinne für die Verhältnisse formten sie ihnen dann den Unterbau! Aus breiter Basis wuchs eine reiche Blüthe empor, die sich oben nach allen Seiten entfaltet. So das Denkmal des Lysikrates, wie es noch heute erhalten ist. Ich kenne nichts widersinnigeres und mir in der Erscheinung widerwärtigeres, als solch’ eine spindeldürre, hungerleiderische Säule, die auf ihrer Endlosigkeit ein kleines Männlein trägt, von dem unten geschrieben steht, daß es diesen oder jenen berühmten Helden vorstelle. Wenn es sonst gesetzlich ist, daß der Zweck das Mittel rechtfertige, so ist hier diese Lehre beinahe in umgekehrter Weise angewendet, denn das Männchen scheint mehr der Säule wegen da als sie seinetwegen. Der ernstliche Zweck einer Säule ist zu tragen, aber eine Last zu tragen, nicht dieses quintchengroße Pünktchen. Und die geistige Bedeutung des Mannes — wie wohl auch behauptet werden könnte — wenigstens symbolisch mit zu stützen, das kann doch unmöglich als die ernstliche Aufgabe einer so durchaus körperlichen Erscheinung, wie es eine Säule ist, gemeint sein. Von allen Mustern, die uns das Alterthum hinterlassen hat, ist keines öfter als dieses geschmacklose nachgeahmt worden, und Paris, die Hauptstadt der Civilisation, ging allen anderen Sündern mit dem fleißigsten Beispiele voran.
Constantinopel, den 29. Juni.
Wo man auch hier steht und wie fest man den Entschluß mitgenommen, immer wieder vergißt man im blos genießenden Anschauen der Gegenwart den lehrreichen Rückblick auf die Vergangenheit. Meine gestrige Wanderung zu den Säulen des alten Constantinopel hatte mir den Gedanken gegeben, einen übersichtlichen Plan der ehemaligen Stadt zu gewinnen. Ich wollte dazu vor allem die Natur des Ortes reden und den Augenschein entscheiden lassen. Der günstigste Standpunkt, wie eigens zu diesem Zwecke geschaffen, ist der Thurm des Seraiskeriats. Mit seiner Höhe überschaut er die ganze Gegend, läßt ihre natürlichen Bedingungen und Vortheile erkennen, und mit seiner Lage — beinahe mitten in der Stadt — gibt er dem Auge ziemlich weithin den Faden durch das Labyrinth der Gassen und Gäßchen. Aber alle mitgebrachten Absichten waren vergessen, als ich erst oben vor der ausgebreiteten Landschaft stand; wie Nebelbilder, weggeblasen von einem einzigen Windstoße, löschte sie der erste Blick aus. Der Himmel war wolkenlos und die Luft so durchsichtig, daß das Auge auch noch unmögliche Entfernungen zu sehen wähnte. Die Felsen der Prinzen-Inseln warfen der scheidenden Sonne rothglühende Lichter zurück, so prachtvoll, daß es klar wurde, warum der liebe Gott sie gerade dort aus der blauen Fluth der Propontis hatte auftauchen lassen: Spiegel, das letzte Sonnenlicht aufzufangen und dem Tage das Leben noch um einige Augenblicke zu verlängern. Segel deckten das Meer so reichlich, daß es aussah, als habe der himmlische Sämann den Samen weißer Lilien in diesen flüssigen Acker gestreut und gingen jetzt seine Blüthen auf, die der Wind mit leiser Bewegung begrüßte. Wo das Auge hinblickte, fand es Beweise der Herrlichkeit dieser Erde, unvergleichliche, wie ich sie wenigstens herrlicher auf keinem anderen Erdenflecke noch gesehen. Ungeheurer als jemals erschien mir der Umfang und die Bedeutung der Stadt, besonders des gegen die Landseite gelegenen Theiles. Im goldenen Sonnendunste verschwanden dort ihre Grenzen. Es dauerte eine gute Stunde, bis ich mich so weit gesammelt hatte, um auf die mitgebrachten Pläne zurückzukommen.
Gewöhnlich nimmt man an, daß der Raum, welchen das alte Byzanz bedeckte, genau der des heutigen Serai gewesen sei, und daß dann später auf dieser Stelle der Palast der römischen Kaiser gestanden habe. Das sind für die Stadt, welche auf dem unausweichlichen Stationspunkte einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der hauptsächlichsten Handelsstraßen der damaligen Welt stand und welche beinahe tausend Jahre alt war, als sie Constantin zu seiner Residenz erwählte, zu enge Grenzen. Doch auch die weiteren, welche ihr Hammer zieht, halte ich für irrige. Gleich zu Anfange seines Werkes „Constantinopel und der Bosporus“, wo er den Umfang der Stadt bespricht, behauptet er: daß diese vor der Zeit des Constantin durch eine Mauer von Tschatlady Kapu (dem geborstenen Thore) auf der Seeseite quer über den Rücken der Hügel hinauf, an der verbrannten Säule vorüber, nach der Hauptmauth auf dem Ufer des goldenen Hornes hinab abgesperrt gewesen sei. So heißt es Seite 60 und später wieder S. 166 des ersten Bandes; S. 155 verengt diese Grenze auf den Platz vor dem großen Serai-Thore, Baby Humajum, und S. 174 und 180 vergrößert sie wieder und diesesmal sogar bis zu dem Platze des Seraiskeriates. Das sind also in demselben Buche für dieselbe Stadt drei Grenzen, und das nur, weil die Flüchtigkeit der Arbeit weder den Ort zu sehen, noch die alten Schriftsteller zu lesen verstand. S. 60 nennt den Platz der verbrannten Säule das Forum Constantini; S. 127, wo die Plätze der Stadt aufgezählt werden, trennt dieses Forum von dem des Augusteon bei der Aja Sophia; S. 150 läßt aber beide wieder eins sein. Dadurch kömmt z. B. der goldene Meilenzeiger zugleich auf den Platz bei der Aja Sophia und auf den der verbrannten Säule zu stehen; denn S. 154 erklärt, daß der Meilenzeiger auf dem Augusteon (nach Hammers Ansicht dem Platze vor dem heutigen Serai), S. 155 an der Stelle des ehemaligen Stadtthores gestanden habe. Dieses aber stand nach S. 60 auf dem Forum Constantini an der Stelle der heute verbrannten Säule. Mit solchen Widersprüchen, die zugleich durch die noch heute sichtbare Natur der Dinge, aber auch durch die eigenen Behauptungen des Verfassers widerlegt werden, ist das Buch gefüllt. Wer hier die Dinge anschaut, oder auch nur das Buch vergleichend liest, d. h. eine Seite zurückschauend auf die andere, der muß sie mit Leichtigkeit finden. Unbegreiflich bleibt es mir, wie man so lange dieses Buch leichtgläubig excerpiren und seine Fehler abschreiben konnte. Hammer war ein fleißiger Forscher, aber offenbar ein unordentlicher Haushalter. Die Excerpte seiner Forschung scheint er gegenstandlos untereinander gemengt und ohne Rücksicht auf einen Grundgedanken in den Text seines Werkes aufgenommen zu haben. Es scheint ihm mehr um das Forschen, als um das Beweisen zu thun gewesen zu sein. Dadurch allein ist erklärlich, wie er gegentheilige Behauptungen in demselben Buche aussprechen konnte. Mir sind, ich gestehe es aufrichtig, nach diesen Erfahrungen, die ich an dem einen Werke gemacht, auch die zehn Bände seiner osmanischen Geschichte verdächtig geworden. Noch schwächer denn als Historiker, erscheint er als Topograph. Die wirklichen Dinge zu sehen scheint er sich gar nicht bemüht zu haben. Den ägyptischen Obelisken auf dem At-Meidan läßt er an der Stelle der Schlangensäule stehen, diese dort; die verbrannte Säule läßt er dorischer Ordnung, die des Marcian aus weißem Marmor und die Kyaneeischen Inseln nur eine Klafter hoch sein. Das läßt übrigens das andere Verdienst dieses Mannes unangegriffen, uns den Orient überhaupt erst erschlossen zu haben. Dieses „Sesam, öffne Dich“ hat ihn unter die Heroen der Wissenschaft gestellt.
Vergleiche ich nun den Dio Cassius und die Schilderung, welche dieser uns von der Stadt Byzanz gegeben, mit dem Blicke, den ich heute vom Seraiskeriatsthurme herab auf Land und Meer geworfen habe, so möchte ich die Stadt des Byzaz überhaupt nicht so sehr à cheval auf dem Terrain der heutigen Seraispitze, als vielmehr von jenem Vorgebirge aus tiefer in das goldene Horn hinein, vom Strande die Hänge der Hügel hinauf gebaut denken, so wie Neapel, Genua und Triest auf ihren Bergen um ihren Golf stehen. Die festen Quadermauern, welche Dio Cassius so sehr bewunderte, werden dann auf den Kämmen der Hügel hinter der Stadt fortlaufend, östlich neben der Aja Sophia, das Terrain des heutigen Serais berührt haben, und dort zu dem Canale des Bosporus hinabgestiegen sein. Dadurch war der Stadt der Rücken gegen die damals in den Begriffen der Menschen noch unwirthliche See gedeckt und doch hatte sie die günstige Lage an einem Meerbusen und auch die andere vorschauende und beherrschende auf dem Vorgebirge, das eine Seestraße sperrt. Die Stadt mag in dieser Stellung bis zu der heutigen zweiten Hafenbrücke gereicht haben. In diesem Plane auch nur finde ich die Möglichkeit, die beiden Häfen anzubringen, von deren Vorhandensein in dem Ufer Dio Cassius berichtet. Das ganze Vorgebirge der Seraispitze, worauf man sich gewöhnlich diese erste Stadtanlage denkt, bietet keinen Punkt, der einmal zu einem Hafen tauglich gewesen wäre. Der Bosporus schoß dort immer mit derselben Strömung wie heute vorüber, und seine Wirkung ist es wohl, die diese Küste so gleichmäßig abgerundet hat.