„Er setzt aus von Island nach altem Brauch,

Das däuchte der beste Weg ihm auch,

Den wollt’ er zuerst versuchen.

Dann steuert er nordwärts und dann gen West,

Benützte den Sturm, wo er konnte best,

Bis „Hvidsärk“ er endlich erblickte.

Dort traf er auf Nebel, auf Eis und Sturm,

Es bäumte die See sich hoch auf wie ein Thurm,

An Landen war nirgends zu denken.“

Diese ganze Beschreibung von Heinessöns Reise ist in der „Grönländischen Chronika“[47] enthalten, aus welcher dies Citat entnommen wurde, das leider den einzigen Bericht bildet, den wir darüber haben. Wir erhalten jedoch den deutlichen Eindruck, daß der „dapffre Hane“ die Eisverhältnisse an der Ostküste von Grönland eben so ungünstig gefunden hat, wie sie heutzutage sind.