Mit Deinen blau und rothen Vögeln,
Mit Deinem stolzen Blumenheer,
Mit Deinen tausend Schiff’ und Segeln,
Von denen voll Dein weites Meer!

Mit Deinen smaragdgrünen Blättern,
Mit Deiner duftig kühlen Nacht,
Zu nahn Dir auf des Schiffes Brettern,
D’ran hab’ als Kind ich schon gedacht!

Trotz Deiner prächtig bunten Schlangen,
Trotz Deiner heißen Sonnengluth,
Gilt Dir mein eifriges Verlangen,
Das mächtig nun und nimmer ruht!

[Das Wäldchen.]

Ein Wäldchen sich erhebt,
Sproßt fröhlich himmelan,
Ob unser eins noch lebt,
Wenn einst die Axt daran?

Man pflanzt den Berg mit Wein,
Der Muskateller bringt,
Ob wir noch lebend sein,
Wenn er im Becher blinkt?

Ein Rosenknöspchen blüht,
Und morgen auf es bricht,
Ob es mein Aug’ noch sieht
Weiß Gott, ich weiß es nicht!

[Wollte Gott.]

Die dunkelgrünen Tannen
Auf grünem Rasenland,
Darüber Sonnenstrahlen
Und Himmel ausgespannt.