Zu S. [116]: Das Wort Rückschritt ist hier nicht zeitlich zu nehmen, da Leukipp und Demokrit ihre Vorstellungen vor Aristoteles entwickelten.

Zu S. [123]: Das Nordlicht ist auch in unseren Zeiten, wenn auch sehr selten im südlichen Europa beobachtet worden.

Zu S. [128], Anm. 2: Mit Recht warnt auch E. Wiedemann davor, solchen Vorahnungen und Andeutungen einen zu hohen Wert beizumessen. »Ich stehe«, bemerkt er, »ihnen sehr skeptisch gegenüber, denn man kann im Altertum alles finden, positiv und negativ«.

Zu S. [156]: Bezüglich des 14. und 15. Buches der »Elemente«, die nicht von Euklid herrühren, findet man das Nähere in E. Hoppes Mathematik und Astronomie im klassischen Altertum 1911, S. 314 u. f. (Wü).

Zu S. [171] (Archimedisches Prinzip): Hierzu sind die Dissertationen von Th. Ibel, Die Wage im Altertum und Mittelalter, Erlangen 1908 und von H. Bauerreiß »Zur Geschichte des spezifischen Gewichtes im Altertum und Mittelalter«, Erlangen 1914 zu vergleichen (Wi).

Zu S. [178], Anm. 2: Nach Hoppe, Math. u. Astr. i. klass. Altertum, S. 283, beläuft sich der Wert des griechischen Stadiums auf 185,136 m und derjenige des kleinen pharaonischen Stadiums auf 174,5 m. Siehe auch Decourdemanche, Traité pr. d. poids et mesures. 1909. p. 134 (Wü).

Zu S. [183], Anm. 1: Da der Hang zur Astrologie zu dem Bilde, das man sich im übrigen von Hipparch als kühlem Forscher macht, wenig paßt, so hat man seine Beschäftigung mit astrologischen Dingen wohl angezweifelt. Sie kann aber heute für ihn wie auch für Ptolemäos als erwiesen betrachtet werden.

Zu S. [189]: Ob Hipparch die stereographische Projektion kannte, ist nach Hoppe, Math. u. Astron. i. klass. Altertum nicht sicher (Wü). Siehe dort S. 325.

Zu S. [200]: Schreibweise ist Theodolit. Die Herkunft des Wortes ist unbekannt.

Zu S. [215]: Ausführliches über die Uhren findet sich bei E. Wiedemann und J. Würschmidt (Wü).