Zu S. [228], Anm. 1: Günther und mit ihm auch Würschmidt und andere bevorzugen die Schreibweise Copernicus. Siehe indessen die Anm. 1 auf S. [403]. Die erwünschte Einigung in solchen Dingen ist kaum herbeizuführen, da in der gesamten Literatur die verschiedenen Schreibweisen nebeneinanderlaufen.

Zu S. [251], Anm. 1: Der Heibergsche Text ist dem von Halma vorzuziehen (Wi).

Zu S. [256]: Über die Geschichte des Astrolabs berichtet ausführlich Josef Frank in den Sitzungsberichten der physikalisch-medizinischen Sozietät zu Erlangen (Bd. 50. 51. 1918/19). Die Abhandlung ist durch eine Anzahl Abbildungen erläutert.

Das ursprünglich für die Aufnahme der Sterne bestimmte Instrument erhielt allmählich verschiedene Abänderungen, die alle als Astrolabien bezeichnet werden und sich in den älteren astronomischen Werken abgebildet finden.

Einfachste Form eines Astrolabiums nach Peschel.
(Gesch. d. Erdk. S. 386.)

Zu S. [261]: Ob der Verfasser der Naturales quaestiones mit dem Tragöden Seneca identisch ist, steht immer noch nicht fest (Li).

Zu S. [264], Anm. 2: Nach E. Wiedemann ist die »Optik« des Ptolemäos vor Govi wohl auch von anderen, z. B. Venturi, bemerkt worden.

Zu S. [271]: Über die Kenntnis und Verwendung von Zink und Zinn im Altertum siehe von Lippmanns »Alchemie« v. S. 577–600.

Zu S. [274]: Über die ersten Erwähnungen der Chemie und ihres Namens sowie über die Herkunft des Namens Chemie handelt E. v. Lippmann sehr ausführlich in seiner »Alchemie« S. 282–314. Etwas Sicheres läßt sich danach über die Herkunft des Namens »Chemie« nicht feststellen.