[93] Ginzel, Das astronomische Wissen der Babylonier (Klio. 1901. S. 209).

[94] Dies entspricht auch einer Angabe des Josephus (Antiquit. I, 8). Siehe auch Kugler a. a. O. S. 117.

[95] A. Boeckh, Metrologische Untersuchungen über Gewichte, Münzfüße und Maße des Altertums in ihrem Zusammenhange. Berlin 1838.

[96] Siehe den Artikel »Gewichte« von Lehmann-Haupt in Paulys Reallexikon der klass. Altertumskunde. Supplement-Bd. III. (1918.) S. 588–654.

[97] Lehmann ist geneigt, hier eine absichtliche Verknüpfung anzunehmen. Beiträge zur alten Geschichte. Bd. I. (1902.) S. 355.

[98] C. F. Lehmann, Über die Beziehungen zwischen Zeit- und Raummessung im babylonischen Sexagesimalsystem (Klio. Bd. I. S. 381 u. f.).

[99] Von anderer Seite wird bestritten, daß die alten Babylonier schon das Gewicht aus dem Längenmaß abgeleitet hätten und auf das Bedenkliche derartiger Spekulationen, wie sie Lehmann und besonders Winckler (s. S. 36) anstellten, hingewiesen. Siehe u. a. E. Meyer, Geschichte d. Altertums. 1909. S. 518.

[100] Das Medizinalgewicht, das der Verfasser des Papyrus Ebers seinen Rezepten als Einheit zugrunde legt, betrug nach F. Hultsch (Griech. u. röm. Metr. 1882, S. 374 u. 376) ungefähr 6 g und das kleinste Gewicht namens pek 0,71 g. Vgl. R. Lepsius, Abhandl. d. Berliner Akademie, 1871. S. 41–43 und F. Chabas, Recherches sur les poids, mésures et monnaies des anc. Egypt. Paris 1876. S. 21, 38.

[101] Näheres über die Geschichte der Wage, der Gewichte und des Wägens enthält die Schrift: Th. Ibel, Die Wage im Altertum und Mittelalter. Erlangen 1908.

[102] Lepsius, Die Metalle in den ägyptischen Inschriften. Abhandl. d. Akademie d. Wissensch. zu Berlin. 1871. S. 111.