[103] A. Rössing, Geschichte der Metalle. 1901.
[104] A. de Rochas, Les origines de la science et ses premières applications.
[105] Rössing, Geschichte der Metalle. S. 11.
[106] Die erste schriftliche Erwähnung findet das Zink bei Paracelsus. Er nannte es »ein gar fremdes Metall, sonderlich seltsamer als die anderen«.
[107] Neuerdings hat man Gegenstände aus ziemlich reinem Zinn in spätägyptischen Gräbern gefunden. Die Römer unterschieden es als Plumbum candidum von dem Blei, das sie als Plumbum nigrum bezeichneten.
[108] Rössing, a. a. O. S. 3. In manchen untersuchten Bronzen ist das Zinn ganz oder zum Teil durch Antimon ersetzt. Entweder wurde dieses Metall in Form von Antimonerz bei der Verhüttung der Kupfererze zugesetzt oder man war im Altertum schon mit der Gewinnung des metallischen Antimons vertraut. Die letztere Ansicht vertritt Helm. Siehe den Jahresbericht über die Fortschritte der klassischen Altertumswissenschaft 1902. III. S. 26–82. (Stadlers Literaturbericht.)
Einen bei den Ausgrabungen in Sakkara zutage geförderten Bronzebarren von der Form, wie ihn die alten Abbildungen zeigen, untersuchte Berthelot (Comptes Rendus 1905. S. 183), Quelques métaux trouvés dans les fouilles archéologiques en Egypte. Dieser Barren enthielt 87,5% Kupfer und 11,47% Zinn. Der Rest bestand aus Blei und Patina.
[109] E. Gerland im Archiv f. d. Gesch. d. Naturw. u. d. Technik. 1910. S. 304.
[110] Mitteilungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften. 1909. S. 300.
[111] L. Wilser in den Mitteilungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften. 1907. S. 487. Nach A. Ludwig stammt das Wort aus dem Hebräischen (Zeitschr. f. d. Kunde des Morgenlandes. 1905. Bd. XIX. S. 239–240).