[268] Ein Talent hatte in Reichsmünze den Wert von etwa 4700 Mark.

[269] Zeller, Die Philosophie der Griechen. Bd. II, 2. S. 33.

[270] Heller, Geschichte der Physik. Bd. I. S. 48.

[271] Gedruckt wurden die Schriften des Aristoteles zuerst im Jahre 1473 in Rom, und zwar in lateinischer Übersetzung. 1493 erschien die erste gedruckte griechische Ausgabe. Augenblicklich gilt als beste die im Auftrage der Berliner Akademie der Wissenschaften veranstaltete Ausgabe von Bekker. Eine griechisch-deutsche (unvollendete) Ausgabe rührt von Prantl her. Sie erschien in Leipzig bei Wilhelm Engelmann und wurde der hier gegebenen Darstellung der aristotelischen Lehren besonders zugrunde gelegt.

[272] Diese Schrift ist indessen als nichtaristotelisch erkannt.

[273] Zeller, Die Philosophie der Griechen.

[274] Ein Beispiel dafür findet sich nach Eucken in de gener. et corr. (328,23). Aristoteles meint dort, wenn ein großes Quantum mit einem sehr kleinen vereinigt werde, so entstehe keine Mischung, sondern das kleinere schlüge in das größere um. So werde ein Tropfen Wein in zehntausend Maß Wasser geradezu zu Wasser.

[275] Eine Zusammenstellung der auf die Mathematik bezüglichen Stellen hat schon Biancani veröffentlicht: Aristoteles loca mathematica. 1615.

[276] E. Haas, Grundfragen der antiken Dynamik (Archiv f. d. Geschichte d. Naturwiss. u. d. Technik. 1908. 1. Heft).

[277] Mit Haas a. a. O. (Archiv f. d. Geschichte d. Naturwiss. u. Technik. 1908. S. 47.)