[297] De coelo II, 9.

[298] De coelo II, 8.

[299] Kaiser, Der Sternenhimmel. Berlin 1850.

[300] Daß Nietzsche dieser ἀποκατάστασις genannten Lehre einen besonderen Wert beilegte, ist bekannt genug.

[301] E. v. Lasaulx, Die Geologie der Griechen und Römer. München 1851. S. 32.

[302] Auch im Neuen Testament findet sich ein Anklang an diese Lehre (Apostelgeschichte 3. 21).

[303] S. Günther, Die antike Apokatastasis. Sitzungsber. d. k. bayer. Akad. d. Wissensch. math. phys. Kl. 1916. S. 83–111.

[304] Kap. 4 u. 5.

[305] Arist., Meteor. I, 14.

[306] Ähnliche Anschauungen entwickelten auch Strabon und Eratosthenes. S. a. spät. Stelle. Strabon knüpfte seine Theorien an seine Kenntnis der vulkanischen Erscheinungen an, während Eratosthenes von der Beobachtung von Versteinerungen im Innern der Kontinente ausging.