[345] Diogenes Laert. 5, 38, 51.

Diogenes Laertios schrieb im 3. Jahrhundert n. Chr. »Zehn Bücher über das Leben, die Lehren und Aussprüche der in der Philosophie berühmten Männer«. Das Werk ist indessen nur oberflächlich und wenig zuverlässig.

Von Plutarch rührt eine Schrift her, die unter dem Titel »Über die Meinungen der Philosophen« bekannt ist. Wahrscheinlich ist das Vorhandene nur ein Auszug einer Schrift des Plutarch.

Trotz ihrer Unvollkommenheiten sind die erwähnten Schriften wichtige Quellen, weil sie über manches berichten, was anderweitig nicht mehr festgestellt werden kann.

[346] Diogenes 39, 37.

[347] Cicero, tuscul. disput. 3. 28.

[348] Diogenes führt 227 Titel an.

[349] Zeller, Philos. der Griechen. II. 2. S. 642.

[350] Über die Schriften des Theophrast siehe auch W. Christ, Griechische Literaturgeschichte. Nördlingen 1889. S. 435 u. f.

[351] Theophrast, Naturgeschichte der Gewächse, übersetzt und erläutert von K. Sprengel. 1822. Die Hauptausgabe seiner Werke rührt von Wimmer her. Breslau und Leipzig 1842–1862. Theophrasti Eresii Opera, quae supersunt, omnia. – Theophrast fußt auf Schriften anderer, die jedoch nicht auf uns gelangt sind.