[371] J. Tyndall, Religion und Wissenschaft. Autorisierte Übersetzung. Hamburg 1874.
[372] Aubert und Wimmer.
[373] Cantor, Vorlesungen über Geschichte der Mathematik. Bd. I. S. 223. Leipzig 1880.
[374] Genaueres über die alexandrinische Bibliothek und die übrigen Bibliotheken des Altertums findet man in Paulys Reallexikon d. klass. Altertums. Bd. III (1899). S. 405 u. f.
[375] Euklid ist oft mit einem Zeitgenossen Platons, Euklid von Megara, verwechselt worden.
[376] Vgl. auch Cantor, Euklid und sein Jahrhundert (Leipzig 1867). Eine neuere Ausgabe sämtlicher Werke Euklids rührt von Heiberg und Menge her (Leipzig 1883–1896).
[377] Heiberg, Euklidstudien. S. 88.
[378] Siehe die merkwürdige Anwendung, die später Kepler von den fünf regelmäßigen Körpern zur Begründung einer astronomischen Lehre machte.
[379] H. Hankel, Die Entwicklung der Mathematik in den letzten Jahrhunderten.
[380] Tropfke, Gesch. d. Elementarmath. Bd. II. S. 3.