[381] Mehrere Handschriften enthalten noch ein 14. und 15. Buch. Sie werden indessen nicht Euklid, sondern Hypsikles von Alexandria (um 150–120) zugeschrieben. Wahrscheinlich rührt aber nur das erste Buch von ihm her. Beide handeln von den regelmäßigen Körpern. Näheres siehe bei Cantor, Gesch. d. Math. I (1907). S. 358.

[382] Einen ausführlichen Beitrag über Archimedes bringt Hultsch in Paulys Realenzykl. d. klass. Altert. Bd. II (1896). S. 507.

[383] Hippokrates stammte aus Chios. Er lebte in der zweiten Hälfte des 5. vorchristlichen Jahrhunderts in Athen.

[384] Siehe S. 83.

[385] Nach Cantor (Gesch. d. Mathem. Bd. I. S. 253) ist es wahrscheinlich, daß er von niederer Abkunft war.

[386] W. Schmidt, Aus der antiken Mechanik (Jahrbuch für das klassische Altertum). Bd. 13 (1904). S. 329.

Die Abbildung ([Abb. 17] S. 159) ist der Heronausgabe von Schmidt entnommen (Op. II, 1. Fig. 62).

[387] O. Spieß, Archimedes von Syrakus. Mitteilungen zur Geschichte der Mediz. u. Naturwiss. III. Bd. S. 230.

Siehe auch Cicero, De rep. I, 14 und die Abhandlung von F. Hultsch, Über den Himmelsglobus des Archimedes, in Schlömilchs Zeitschr. H. XXII. A. 106–108.

[388] Polybios, Geschichte. Übersetzt von Haakh. Stuttgart 1868. 8. Buch. Kapitel 5–9. Plutarchos: Marcellus 14–19.