[568] Plinius 36, 66 u. 67.
[569] Jahresbericht über die Fortschr. d. klass. Altertumswiss. 1902. Bd. III. S. 26–82 (Stadlers Bericht).
[570] E. v. Meyer, Geschichte der Chemie. 1914. S. 17.
[571] E. v. Lippmann, Abhandlungen u. Vorträge z. Gesch. d. Naturwissenschaften. Leipzig 1906. S. 56.
[572] Die bekannten Erzählungen über das »Auflösen« der glühend gemachten Felsen mit Essig durch Hannibal, u. dgl., gehen jedoch nach v. Lippmann auf die rein abergläubische Vorstellung zurück, daß der Essig von äußerster Kälte sei und daß deshalb das Zusammentreffen dieses Extrems mit der Glut des Feuers auch ganz außergewöhnliche Wirkungen bedinge.
[573] Über die alexandrinischen Bücherschätze und deren Schicksale siehe auch Ritschel, Breslau 1838, sowie F. Schemmel, Die Hochschule von Alexandrien im 4. u. 5. Jahrh. n. Chr. Neue Jahrbücher f. d. klass. Altertum. 1909. S. 438. Nach der dort gegebenen Darstellung wurde die große Bibliothek mit ihren 400000 Bänden erst 272 n. Chr. zerstört.
[574] Johannes Frischauf, Grundriß der theoretischen Astronomie und der Geschichte der Planetentheorien. 2. Auflage. Leipzig 1903. S. 104. Die Änderung der Geschwindigkeit der scheinbaren Sonnenbewegung erklärt sich daraus, daß die Erde im Winter der Sonne näher ist als im Sommer.
[575] Frischauf, a. a. O. S. 103.
[576] Durch Kalippos.
[577] Der exzentrische, mit dem Epizykel verbundene Kreis wurde als der deferierende Kreis bezeichnet.