[597] Strabons Erdbeschreibung, übersetzt von Forbiger, Stuttgart 1856–1862. Eine neuere Ausgabe veranstaltete Meineke, Leipzig 1866.

Siehe A. v. Humboldt, Examen critique de l'histoire de la géographie. I. 152–154. Strabon war griechischer Abstammung, lebte indes meist in Rom. Er wurde 63 v. Chr. geboren und lernte einen großen Teil des römischen Weltreichs durch eigene Anschauung kennen; er schrieb in griechischer Sprache.

[598] Im 3. Abschnitt seines I. Buches.

[599] Eratosthenes erblickte auch in den Salzseen der Landenge von Suez den Beweis dafür, daß diese Landenge früher vom Meere bedeckt war.

[600] Vitruvius, De architectura VIII, 1.

[601] Seneca, Naturales quaestiones III, 5 und 28. Seneca, römischer Dichter und Philosoph, lebte von 4 v. Chr. bis 65 n. Chr. Eine Übersetzung seiner Werke veranstalteten Moser und Pauly, Stuttgart 1828–1855. Eine neuere Ausgabe rührt von Haase her (Teubner, 1893 und 1895).

[602] L. v. Ranke, Weltgeschichte III, 313.

[603] O. Peschel, Geschichte der Erdkunde. S. 12.

[604] C. Ritter, Gesch. der Erdkunde und Entdeckungen. Berlin 1861.

[605] Marinus aus Tyrus lebte im 2. Jahrhundert n. Chr. kurz vor Ptolemäos. Er bemühte sich, für jeden Ort die Länge und die Breite festzustellen.