[856] Vgl. H. Grothe, Leonardo da Vinci als Ingenieur und Philosoph. Berlin 1874.

[857] H. Wieleitner, Das Gesetz vom freien Fall in der Scholastik, bei Descartes und Galilei. Mitteilungen zur Gesch. d. Medizin u. d. Naturwiss. Nr. 58. S. 488.

[858] Siehe auch Fritz Schuster, Zur Mechanik Leonardo da Vincis (Hebelgesetz, Rolle, Tragfähigkeit von Ständern und Trägern). In.-Diss. Erlangen 1915. 153 Seiten.

[859] Siehe auch E. v. Lippmann in der Zeitschrift f. Naturwissensch. 72. Bd. S. 291. Siehe auch dessen Abhandlungen u. Vorträge.

[860] Eine Zusammenstellung der wichtigsten Sätze aus dem großen, von der französischen Akademie herausgegebenen Manuskriptenwerk Lionardo da Vincis hat Marie Herzfeld unter dem Titel »Leonardo da Vinci, der Denker, Forscher und Poet« herausgegeben. Jena 1906.

Das Buch M. Herzfelds enthält 745 Notizen Lionardos, die nach bestimmten Gesichtspunkten geordnet sind: Über die Wissenschaft; Von der Natur, ihren Kräften und Gesetzen; Sonne, Mond und Erde; Menschen, Tiere und Pflanzen; Philosophische Gedanken; Aphorismen, Allegorien; Entwürfe zu Briefen; Allegorische Naturgeschichte; Fabeln; Schöne Schwänke; Prophezeiungen. Bei jeder Notiz ist auf die betreffende Manuskriptstelle hingewiesen.

[861] Auch gegen die alchemistischen Bestrebungen wendet sich Lionardo.

[862] Manuskript A. Fol. 22 v.

[863] Siehe F. M. Feldhaus, Leonardo, der Techniker u. Erfinder. E. Diederichs, Jena 1913. Mit 9 Tafeln und 131 Abbildungen im Text. S. 118.

[864] L. Darmstädter, Handbuch zur Geschichte der Naturwissenschaften u. der Technik. Berlin 1908. S. 136. Dort wird das Jahr 1667 als das Jahr der Erfindung angegeben.