[865] Siehe F. M. Feldhaus, Leonardo, der Techniker und Erfinder.

[866] Durch Lenormand im Jahre 1783.

[867] E. v. Lippmann, da Vinci (Abhandl. u. Vortr. 1906. S. 346).

[868] Eingehender handelt von der »Anatomie des Lionardo da Vinci« M. Roth im Archiv für Anatomie u. Physiologie. Jahrg. 1907. Anat. Abteil. Suppl.-Bd. S. 1–122.

[869] Mit den biologischen Kenntnissen und Anschauungen Lionardo da Vincis befaßt sich de Toni in seiner Schrift »La Biologia in Leonardo da Vinci«. Discorso letto nell' adunanza solenne del R. Istituto Veneto, il 24 maggio 1903. De Toni erblickt den Ausgang der zahllosen Studien Lionardos in der Künstlernatur, die sich in die Gegenstände vertieft, um sie der Wirklichkeit entsprechend darzustellen. In Lionardos anatomischen Tafeln sind nach de Toni die Muskeln stellenweise so genau abgebildet, wie in den besten modernen Werken.

Das gleiche Thema behandelt M. Holl in der Inaugurationsrede »Ein Biologe aus der Wende des 15. Jahrhunderts«. Graz 1905. Holl weist besonders auf die methodischen Grundsätze Lionardos hin und erwähnt als solche seine vergleichende Methode, die Anwendung des Experiments, die Bezugnahme auf die Funktionen des Organismus und die Altersveränderung der Organe usw.

[870] Im »Laokoon« und in den »Briefen antiquarischen Inhalts«.

[871] Les manuscrits de Léonard de Vinci. Paris 1881.

[872] Manuskript F. Fol. 69.

[873] Manuskript CA. Fol. 190v.