[874] Gerland u. Traumüller, Abb. 100.

[875] Manuskript CA. Fol. 345v. in der Übersetzung von M. Herzfeld auf S. 42.

[876] Nach E. Wiedemann hat Lionardo da Vinci sehr viel von den Arabern übernommen und ist sein schriftlicher Nachlaß zum großen Teile eine Sammlung von Notizen.

[877] Manuskript E. Fol. 55 v.

[878] Max Jacobi, Nicolaus von Cusa und Lionardo da Vinci, zwei Vorläufer des Nicolaus Coppernicus. Altpr. Monatsschr. Bd. 39. Heft 3 u. 4.

[879] Einen Vorläufer besaß Peurbach in Johann von Gmunden (1380 bis 1442), der vor Peurbach an der Wiener Hochschule lehrte und wohl als der Vater der deutschen Astronomie bezeichnet wurde. Nach E. v. Lippmann erhob die Universität Protest gegen diese erstmalige Einrichtung einer Professur für Mathematik. Dieser Protest wurde aber durch den einsichtigen Kaiser Maximilian I. abschlägig beschieden.

[880] Alfons X. von Kastilien hatte um 1250 die ptolemäischen Planetentafeln durch neue Tafeln ersetzen lassen.

[881] Repsold, Zur Gesch. der astronomischen Meßwerkzeuge. W. Engelmann, Leipzig 1907. Abt. 7. – Vgl. hierzu Gerbert (J. Würschmidt, Archiv f. Gesch. d. Math. 1919), der gleichfalls sich des Quadratum geometr. bediente. Er hatte es zweifellos von den Arabern übernommen.

[882] Die Anregung empfing Peurbach durch den großen Humanisten Bessarion (um 1500), durch dessen Vermittlung zahlreiche Werke aus Konstantinopel nach Italien gelangten.

[883] Es handelt sich um einen kleinen Ort dieses Namens in Unterfranken.