„Also das hätte mein Grab werden können?“

„Ich habe Dir’s ja gleich gesagt, Johnny,“ erinnerte Fischer, während er den Stein mit dem Messer untersuchte, ob nicht Gold darin säße.

„Wer war denn das eigentlich,“ rief Johnny mit plötzlich verändertem Ton und sich rasch umdrehend, „der mich in einem fort am linken Bein gerissen hat? Und hier auch von der Schulter ist mir die Haut herunter.“

„Du, Johnny, — das müssen wir abwaschen,“ unterbrach Fischer den Genossen und zeigte ihm ein kleines Stück Gold, im Werth von etwa anderthalb Dollars, das er in der an dem Stein sitzenden Erde gefunden, — „da sitzt auch noch mehr; am Ende lohnt sich’s doch des Abdeckens.“

„Laß den Quark jetzt, Fischer,“ rief John mit einer verächtlichen Handbewegung, — „ich bin eben dem Grabe entsprungen und feire heute meinen Geburtstag. — Keine Hand rühre ich mehr an.“

„Das ist recht, Johnny,“ rief Fischer, — „da giebst Du auch einen aus.“

„Ja, wenn wir das wissen, machen wir Alle Feierabend,“ riefen Fuchs und Starke.

„Und da gehöre ich denn ebenfalls mit dazu,“ versicherte Erbe; „ich bin auch mit Hebamme gewesen.“

„Wenn Ihr Alle so schnell zur Arbeit zu bringen wäret, wie davon,“ spottete Mad. Hilgen, „so gäbe es hier lauter reiche Leute.“

„Ich muß aber dann auch bei der Fete sein,“ meinte Hilgen mit einem schüchternen Blicke gegen die Frau, — „wenn Johnny seinen Geburtstag feiert.“