»Eigene Sache das, mit jenem Monsieur Bertrand und seiner Frau!« sagte Silberglanz nach einer kleinen Pause, in der er an seinem Madeira langsam gesogen.
»Höchst eigen, in der Tat!« erwiderte von Zühbig, seinem Beispiele folgend.
»Daß sich der Mann zu einer solchen Rolle hergibt!«
»Er wird es bald satt bekommen.«
»Und die Frau?«
»Hat es schon lange satt.«
»Glauben Sie wirklich?«
»Lieber Silberglanz, von glauben kann keine Rede mehr sein, wenn es einem mit dürren Worten gesagt wird.«
»Aber das erwähnten Sie doch nicht?«
»Weil ich vor meiner Frau von jener Georgine so wenig wie möglich sprechen wollte, denn das arme Kind ist fabelhaft eifersüchtig und oft ohne den geringsten Grund; wahrhaftig, Baron, ohne den geringsten Grund. Apropos, Silberglanz, Sie Schelm Sie! ich habe ja gar nicht gewußt, daß Sie in so genauer Verbindung mit der Bertrand gestanden haben.«